Checkliste für Übersetzungen

Vor der Vergabe von Übersetzungsaufträgen können Sie selbst Einiges tun, um Zeit und Kosten einzusparen. Hier eine Checkliste mit den wichtigsten Punkten:

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  1. Legen Sie fest, in welche Sprachen der Text übersetzt werden soll und für welche Zielgruppe die Übersetzung bestimmt ist. Definieren Sie den Verwendungszweck der Übersetzung (Werbung, Betriebsanleitung etc.), denn davon hängen Wortwahl, Stil und Satzstruktur ab.
  2. Beachten Sie bei Format und Layout, dass einige Sprachen mehr Platz benötigen als andere. Planen Sie dies bereits bei der Erstellung des Ausgangstextes ein und lassen Sie genügend Spielraum für den Übersetzer.
  3. Prüfen Sie, ob Ihre Textvorlage für den Übersetzer gut verständlich und klar formuliert ist.
  4. Verwenden Sie in Ihrem Ausgangstext eine einheitliche Terminologie – dies erleichtert  auch den Einsatz von computergestützten Übersetzungstools (Translation-Memory-Systeme).
  5. Verwenden Sie nach Möglichkeit keine Abkürzungen oder erläutern Sie diese.
  6. Idealerweise lassen Sie die Endversionen von Texten übersetzen, um unnötige Kosten für nachträgliche Änderungen bzw. Korrekturen zu vermeiden.
  7. Nach Möglichkeit stellen Sie übersetzerfreundliche Formate des Ausgangstextes zur Verfügung. Eine einfache Bearbeitung durch den Übersetzer spart nicht nur Zeit sondern auch Geld.
  8. Stellen Sie dem Übersetzer möglichst viele Informationen zur Verfügung (frühere Übersetzungen, Referenzmaterial, Abbildungen).
  9. Gibt es eine firmeninterne Terminologie und/oder ein Translation-Memory (TM)?
  10. Bestimmen Sie einen Ansprechpartner, der für Rückfragen zur Verfügung steht.

Planen Sie für Übersetzungsaufträge ausreichend Bearbeitungszeit ein! Eine gute Übersetzung entsteht im Dialog und benötigt etwas Zeit. Wenn möglich, kündigen Sie die anstehende Übersetzung vorab bei der Agentur an, um Verzögerungen im Arbeitsablauf vorzubeugen.

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